Aruba Insider Tips
Insider Tips

Vom Strand aus streift der Blick über klares, türkisblaues Wasser, das sich am Horizont zu einem Azur-Blau verfärbt. Sonnenanbetern schmeicheln die fast immer scheinende Sonne, blütenweißer Sand und der sanfte Wind, der die Haut streichelt. Abkühlung verschafft ein Sprung in das angenehm temperierte Meer. Arubas Strände gehören zu den besten der Welt. Wer Ruhe sucht, verlässt die Hotelstrände und fährt ans südöstliche Ende der Insel: In Seroe Colorado umschließt der Baby Beach eine ruhige Badebucht. Nebenan liegt der Rodgers Beach mit schattigen Bereichen. Hier sind die Wellen etwas heftiger und wenig Touristen anzutreffen.
In den Felsen der rauen, windzugewandten Nord-Ostküste gibt es flache Höhlen. Ein Besuch dieser feuchten Kammern lohnt sich: Die Wände zieren Felsmalereien; hier fliegt eine aufgeschreckte Fledermaus; dort gibt es Tropfsteine. Die Decke der Fontein Höhle ist übersät mit mystischen Zeichnungen der Arawak-Indianer. Unser arubanischer Begleiter deutet sie, und wir erhalten Einblick in die Geschichte der Insel. Unsere Tour durchs Inselinnere führt uns weiter durch den „Tunnel der Liebe“. Der herzförmige Eingang der Huliba Höhle hat den Namen geprägt. Mit einer Taschenlampe begeben wir uns in die rund 100 Meter lange Höhle...
Hoch zu Ross durchqueren wir einen Teil des Arikok Nationalparks. Unser Ziel liegt in unwegsamem Areal und ist auf dem Pferd am besten zu erreichen: An einem einsamen Küstenabschnitt zeigt die Natur ein spannendes Schauspiel. Die Wellen prallen auf die Felsen und lassen das Wasser hoch in die Luft spritzen. Zwischen den Felsen hat sich über die Jahre ein Becken im Vulkangestein gebildet – ein „Natural Pool“. Die Einheimischen nennen dieses natürliche Schwimmbecken „Cura di Tortuga“ –Schildkrötenherz. Gegen Abend erreichen wir unseren letzten Stop – die kleine Kapelle Alto Vista, die auf einer Anhöhe steht. Jetzt ist es hier herrlich ruhig. Die letzten Jeepsafaris und Brautpaare haben den Ort verlassen. Wir steigen vom Pferd, genießen den Blick über die Kakteenfelder und fühlen uns wie echte Cowboys....
Kulinarische Freuden gehören zum Urlaub. Die Möglichkeiten auf Aruba sind schier endlos: kreolisch, spanisch, französisch, indisch, amerikanisch... Wir wollen authentisch arubanische Küche kennen zu lernen, und das heißt zumeist: „Catch of the day“. Schließlich lebten die Ureinwohner vom Fischfang; und noch heute ist der „Fang des Tages“ sozusagen das Nationalgericht Arubas – ob gegrillt, gedünstet, gebacken oder gebraten. Ob Meeresfrüchte, Barrakuda, Red Snapper oder Mahi-Mahi. Die besten Köche haben wir nicht nur in renommierten Lokalen angetroffen, sondern genauso in verträumten Dörfern. Im Flying Fishbone in Savaneta wird Wahoo und Lobster direkt am Strand serviert...
Heute wollen wir richtig feiern! Auf nach Oranjestad. Mr. Jazz im modernen Einkaufscenter Paseo Herencia am Palm Beach ist unser Ziel. Brandneu und wie es uns gefällt: eine Mischung aus Restaurant und Nachtclub. Der Abend beginnt gediegen mit Jazz während wir ein paar Tapas verspeisen. Später lässt eine live Salsa Band unsere und andere Hüften schwingen. Wir mischen uns unter die Arubaner und üben uns in Salsa und Merengue. Der Abend ist noch lang nicht vorbei…
Als Souvenir nehmen wir uns den typischen Geschmack von Aruba mit nach Hause und packen ein paar typische Produkte in unseren Koffer: Balashi Bier, das aus Meerwasser gewonnen wird, Ponche Crèma – einen starken Eierlikör – und den auffällig roten anisartigen Coecoei Likör, aus dem wir dann und wann einen Aruba Ariba, den National-Cocktail, mixen werden. Die wohl authentischsten Mitbringsel dürfen nicht fehlen: die erstklassigen Aruba Aloe Erzeugnisse, wie Cremes, Lotions oder Haarpflegeprodukte, um noch lange vom nächsten Aruba Urlaub zu träumen...
